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Interferenzerscheinungen im Bereich der Passivkonstruktionen bei kroatischsprachigen Deutschlernern / Lütze-Miculinić, Marija ; Anđel, Maja.

By: Lütze-Miculinić, Marija.
Contributor(s): Anđel, Maja [aut].
Material type: ArticleArticleDescription: 443-455 str.Other title: Interferences in passive constructions in lerners of German as a second language with croatian as a first language [Naslov na engleskom:].Subject(s): 6.03 | Passiv, DaF, Kroatisch, Deutsch hrv | passive, german as a second language, Croatian, German eng In: Estudios filologicos alemanes (2014)Summary: Auf Grund unterschiedlicher Ausdrucksmöglichkeiten passivischer Semantik im Deutschen und Kroatischen ergeben sich bei DaF-Lernern Formulierungen, die darauf hinweisen, dass muttersprachliche Konstruktionen automatisch ins Deutsche transferiert werden. Problematisch sind dabei vor allem die formal und inhaltlich inäquivalenten Konstruktionen. Im theoretischen Teil der Arbeit stellen wir die Asymmetrie dar, die im morphosyntaktischen Bereich zwischen den zwei Sprachen zu beobachten ist, anschließend auch die partielle semantische Ungleichmäßigkeit. Im praktischen Teil werden die Resultate eines Testsatzes präsentiert, in dem wir Germanistikstudenten auf ihre Gewohnheiten in Bezug auf den Passivgebrauch im Deutschen als Zweitsprache geprüft haben. Ziel der Umfrage ist festzustellen, welche von den disparaten Konstruktionen am stärksten muttersprachlich bedingt sind. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollten zu einer besseren Kalibrierung von Übungen im DaF-Unterricht beitragen.
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Auf Grund unterschiedlicher Ausdrucksmöglichkeiten passivischer Semantik im Deutschen und Kroatischen ergeben sich bei DaF-Lernern Formulierungen, die darauf hinweisen, dass muttersprachliche Konstruktionen automatisch ins Deutsche transferiert werden. Problematisch sind dabei vor allem die formal und inhaltlich inäquivalenten Konstruktionen. Im theoretischen Teil der Arbeit stellen wir die Asymmetrie dar, die im morphosyntaktischen Bereich zwischen den zwei Sprachen zu beobachten ist, anschließend auch die partielle semantische Ungleichmäßigkeit. Im praktischen Teil werden die Resultate eines Testsatzes präsentiert, in dem wir Germanistikstudenten auf ihre Gewohnheiten in Bezug auf den Passivgebrauch im Deutschen als Zweitsprache geprüft haben. Ziel der Umfrage ist festzustellen, welche von den disparaten Konstruktionen am stärksten muttersprachlich bedingt sind. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollten zu einer besseren Kalibrierung von Übungen im DaF-Unterricht beitragen.

Projekt MZOS 130-1300869-0826

Projekt MZOS 130-1300869-0879

GER

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