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Sehen und gesehen werden. Die Selbstdarstellung der römischen spätantiken Elitengesellschaft auf zwei Porträtstelen aus Dalmatien / Sanader, Mirjana.

By: Sanader, Mirjana.
Material type: ArticleArticleDescription: 25-34 str.Other title: See and be seen. The self-portrayal of the Roman late antique elite society on two portrait stelae from Dalmatia [Naslov na engleskom:].Subject(s): 6.07 | Dalmatien, Spätantike, Grabsteine, Grab- und Kultursitten, soziale Stellung, Identitäten | Dalmatia, late Antiquity, grave stones, funerary practices, social and personal identities In: Iconographie du quotidien dans l'art provincial romain : modèles régionaux str. 25-34Summary: Im Landesmuseum von Bosnien und Herzegowina in Sarajewo befinden sich zwei sehr gut erhaltene Grabsteine. Sie wurden bereits im 19. Jahrhundert in der Ortschaft Bilimišće in der Nähe von Zenica gefunden. Dank des ausgezeichneten Erhaltungszustandes, der interessanten männlichen und weiblichen Porträts, wie auch der Entstehung in spätantiker Zeit, haben diese Stelen auch ein Echo in der Fachliteratur erzeugt. Bei dieser Gelegenheit wollen wir uns aber den Prunkkleidern und dem Schmuck, beziehungsweise den Gegenständen die die Dargestellten Personen in den Händen tragen, widmen. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass, wie auch heutzutage, in der Antike Kleidung eine besondere Rolle spielte. Kleidung bzw. Mode sind heute, waren aber auch in römischer Zeit, ein klarer Ausdruck gesellschaftlicher und persönlicher Identität, ein Mittel der Selbstdarstellung, und vor allem indirekte Präsentation des eigenen sozialen Status in der Gesellschaft.
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Im Landesmuseum von Bosnien und Herzegowina in Sarajewo befinden sich zwei sehr gut erhaltene Grabsteine. Sie wurden bereits im 19. Jahrhundert in der Ortschaft Bilimišće in der Nähe von Zenica gefunden. Dank des ausgezeichneten Erhaltungszustandes, der interessanten männlichen und weiblichen Porträts, wie auch der Entstehung in spätantiker Zeit, haben diese Stelen auch ein Echo in der Fachliteratur erzeugt. Bei dieser Gelegenheit wollen wir uns aber den Prunkkleidern und dem Schmuck, beziehungsweise den Gegenständen die die Dargestellten Personen in den Händen tragen, widmen. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass, wie auch heutzutage, in der Antike Kleidung eine besondere Rolle spielte. Kleidung bzw. Mode sind heute, waren aber auch in römischer Zeit, ein klarer Ausdruck gesellschaftlicher und persönlicher Identität, ein Mittel der Selbstdarstellung, und vor allem indirekte Präsentation des eigenen sozialen Status in der Gesellschaft.

Projekt MZOS HRZZ-IP-2013-11-6505

GER

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